Der beste positive Begriff für üppige Körperformen:
Erotische Nutzfläche.
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Rund um das Thema Literatur allgemein und Erotik im Besonderen - Florella Sander
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Samstag, 12. Mai 2012
die Antwort
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Mittwoch, 2. November 2011
Rubensfalle
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Sonntag, 9. Oktober 2011
Mein nächstes Projekt
Mein nächstes Projekt ist wieder eine erotische Kurzgeschichte.
Thema: Eine Rubensschönheit bringt die eintönige Ehe von Sybell und Volker ganz schön auf Trab.
vorab schonmal eine kurze Inhaltsangabe:
Mit dem Schreiben in der ICH Perspektive gehe ich ein Wagnis ein. Als Leser ist man oft geneigt, einen Bezug vom Text zum Autor herzustellen, zu glauben, hier würde das eigene Leben verarbeitet. Fakt ist, dass ich sehr gern in der Ich Form schreibe.
Sicher reichen die Fantasien eines Autors sehr weit. Der Kopf führt sein Eigenleben. Ohne Fantasie gäbe es weder Harry Potter, noch den Herrn der Ringe. Es handelt sich um Fiktionen, die entweder möglich sein könnten oder nie möglich sein werden. Manche AutorInnen gehen dabei sicher auch zu weit.
Thema: Eine Rubensschönheit bringt die eintönige Ehe von Sybell und Volker ganz schön auf Trab.
vorab schonmal eine kurze Inhaltsangabe:
In die Ehe der Fotografin Sybell und des Betriebswirtes Volker hat die Eintönigkeit Einzug gehalten. Sex ist zu einem Steckspiel verkommen, das nur alle zwei Wochen als Pflichtübung stattfindet. Von Spaß kann nicht die Rede sein.
Dann taucht plötzlich Ulla auf - eine Rubensschönheit zum Anbeißen, die sowohl Volker, als auch Sybell betört.
Sybell genießt die Vorstellung, Volker und Ulla zusammenzubringen. Ihre Mittel bewegen sich dabei oft an der Grenze des 'guten' Geschmacks. Zunächst einmal überredet die Fotografin die gehemmte Ulla zu Aktaufnahmen.
Mit dem Schreiben in der ICH Perspektive gehe ich ein Wagnis ein. Als Leser ist man oft geneigt, einen Bezug vom Text zum Autor herzustellen, zu glauben, hier würde das eigene Leben verarbeitet. Fakt ist, dass ich sehr gern in der Ich Form schreibe.
Sicher reichen die Fantasien eines Autors sehr weit. Der Kopf führt sein Eigenleben. Ohne Fantasie gäbe es weder Harry Potter, noch den Herrn der Ringe. Es handelt sich um Fiktionen, die entweder möglich sein könnten oder nie möglich sein werden. Manche AutorInnen gehen dabei sicher auch zu weit.
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