Meine Bücher

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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Mein neuestes Buch




Mein erstes längeres, erotisches Werk geht seinem Ende zu. Dafür habe ich fast sechs Monate gebraucht. Ganz schön lange, wie ich finde, aber ich kann nicht schneller schreiben, egal, wie gern ich es möchte. Denn meine Hauptquelle ist Intuition und auch Inspiration, und die kommen und gehen wie es ihnen beliebt. Ohne sie entsteht nicht diese 'Magie', die ich so wichtig finde, und die mir auch immer wieder bestätigt wird, unter anderem hier http://mctseten.wordpress.com/2012/09/20/violas-wahnsinnslover-von-florella-sander/ letzter Absatz. Diese Sätze sind Balsam, und ich stelle immer wieder fest, dass die Botschaft verstanden wird.
Aber so untätig war ich wiederum auch nicht, ich habe parallel an 2 anderen, längeren Manuskripten gearbeitet, die unter anderen Pseudos laufen, und eins davon wird ein Roman von ca. 150 Seiten werden. Erotik spielt auch darin eine sehr große Rolle, aber keine so große, um erotische Literatur zu sein. Es ist mehr ein Roman, in dem ich meine melancholische Seite auslebe.

Thema des neuen Buches ist eine sehr sinnliche und auch komplizierte Beziehung zwischen drei Personen in der Konstellation zwei Frauen und ein Mann. Der größte Feind dieser Beziehung ist die Eifersucht. Es geht darum, diese nicht nur zu besiegen, sondern auch gleichzeitig zu erkennen, dass der Mensch, auf den jemand eifersüchtig ist, auch eine Bereicherung und ein Gewinn sein kann und nicht nur ein Konkurrent sein muss.(In der Fantasie ist ja so vieles möglich, was im realen Leben oft undenkbar ist)

Hier gibt es mal wieder eine kleine Leseprobe. #saflo-texte über 18

Freitag, 11. Mai 2012

Auf dem Weg an die Spitze

http://www.amazon.de/Rubensfalle-Minibook-ebook/dp/B0061QWE7Y/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1336766595&sr=8-1
Rubensfalle auch mal wieder auf dem Weg nach oben.

Mittwoch, 7. September 2011

Plaudereien aus dem Schmuddelstübchen

Auch ich bekenne mich schuldig, als Autorin ein Genre zu nutzen, das gewisse zwischenmenschliche Interaktionen als dankbares Potential  nutzt. Erotik mag ich das Ergebnis nicht mehr nennen. All das, was da oft in den Literaturkosmos geschleudert wird, befremdet mich zutiefst.

Für mich war Erotik immer ein Begriff, der aus purem Sex eine Sache mit Gefühl machte. In diesem Wort klingt Leidenschaft und Sinnlichkeit, es versprüht den Duft von Sandelholz und Jasmin, Tantra, Magie und Spiritualität.
Deswegen Spiritualität, weil man nicht weiß, was da mit einem passiert.  Es handelt sich um andere Sphären. Um es schlichter ausdrücken:
Wir sind weggetreten.
Aber dafür muss man Antennen und Sensoren haben. Beim Sex nach Strichliste und für Einträge ins Buch der Rekorde wird niemand sie spüren.

Sex klingt nach Fortpflanzung und Arterhaltung, nach Biologieunterricht. Nach Aufklärung, die schon im Kindergarten beginnt. Nach Rauf und Runter, nach Aufhüpfen, nach dem Quickie zwischen 12:00 und Mittag, nach dem One-Night-Stand mit dem Namenlosen.
Für mich ist Erotik Kunst, egal ob auf der Leinwand oder auf Foto- oder als Buchstaben auf weißem Papier. Die Leinwand und das Fotopapier haben sich die Sparte weitgehend erhalten. Sie wird noch nicht von der Pornografie unterwandert.

Trotzdem war meine erste Frage, bevor ich meine Literatur veröffentlichte: Schreibe ich tatsächlich über Erotik? Die Antwort ist und bleibt Ja, denn zwischen Erotik und Pornografie gibt es keine Feinabstufung mehr. Und eine Vorstufe von Erotik gibt es auch nicht.