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Montag, 3. Dezember 2012

Adventskalender Edition Türchen 4

Gemeinschaftsprojekt von 4 Autoren.
 24 Tage lang heiße Storys aus dem Swingerclub 'Hüttengaudi' im Salzburger Land.

Miss Santa Claus
Daniela ist hot ... aber wählerisch ... und megascharf auf dunkle Männerhaut,
aber erst einmal will sie den Wettbewerb gewinnen und Miss Santa Claus werden

Türchen 4 - Miss Santa Claus

Heute Gratisdownload (im Laufe des Vormittags)

Sonntag, 19. August 2012

Motivierendes aus dem Hintergrund

Immer dann, wenn ich wirklich wieder so weit bin, den Stift hinzuschmeißen, kommt die Motivation aus dem Hintergrund.
Manchmal möchte ich wirklich kapitulieren, immer sinnloser erscheint mir der Kampf gegen die vielen Steine, die einem SP Autoren vor die Füße geworfen werden, und aus denen man irgendwann auch nichts Schönes mehr bauen kann. Die Übermacht der Verlagsgiganten ist immer noch zu groß, obwohl die selbst jetzt um Autoren kämpfen.
Täglich werden neue eBooks auf den Markt geschleudert, die das gleiche Schicksal ereilt. Wer sich nicht in den Charts halten kann, verschwindet im Datenmüll bei Amazon und in den anderen Stores.

In solchen Momenten bedeutet es mir sehr viel, solche Sätze zu lesen:  
          Genau für das Empfehlen solcher Stories habe ich meinen Blog angefangen.

Eine dritteRezi bei Amazon und auch auf seinem Blog bestärken mich dann wieder, weiter zu schreiben.


'Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: diese Kurzgeschichte fängt den Leser von der ersten Seite an ein und lässt ihn bis zum Ende auch nicht wieder los. Der Autorin gelingt es schon mit den ersten Sätzen eine erotische Spannung nicht nur zu beschreiben, sondern auch zum Leser zu transportieren, dass es eine prickelnde Freude ist. Die eigentliche Geschichte ist ein eher intrigantes Spiel von Sybell, der man aber ob ihrer lustvollen Vorgehensweise nicht böse sein kann.
Genau für das Empfehlen solcher Stories habe ich meinen Blog angefangen.'


weitere Feedbacks für (frei formuliert:-)), auch die per Mail oder PN, und über die ich mich ebenfalls sehr freue

  • höllisch geil und sinnlich
  • lustvoll und ein bisschen böse
  • Herzstillstand
  • so feurig, dass Mann einen  einen Feuerlöscher braucht.
  • Die Geschichte spricht sicher Männer und Frauen gleichermaßen an - wie auch die anderen Bücher von Frau Sander
oder folgendes Feedback, nachdem Rubensfalle von Rena Larf in der Erotik Morning Lounge vorgelesen wurde:
Die Stimme von Rena und die Geschichte sind wie geschaffen füreinander.

Rubensfalle gibt es immer noch zum kostenlosen Downloaden bei 1000 Mikes.











Donnerstag, 10. Mai 2012

Das Neueste in Kürze


Die paradiesischen Zustände enden auch mal. Es hätte klappen können: Ich liege in der Hängematte und relaxe, während sich meine eBooks von selbst verkaufen.

Es funktionierte tatsächlich eine Weile. Viele Woche habe ich den PC erfolgreich ignoriert. Mit eiserner Disziplin Twitter- und FB freie Tage genossen.

Ich erfuhr nebenbei, wie lange ein eBook ohne Werbung läuft

Nach Antritt der REHA lief es fast schon besser als vorher *??*. Die Verkäufe waren einen Monat sehr gut und blieben konstant bis zum Ende des Monats. Sogar bei beam eBooks, wo es keine TOP Hundert oder großartige Werbung durch den Betreiber gibt.
Ich war ganz froh, denn ich hatte weder Zeit noch große Lust zu der ständigen Werberei.
Auch die kreative Pause tat mir gut.

Aber nun geht es wieder in die Vollen. Von Rubensfalle wächst schon die Fortsetzung. Sybell wird noch ein bisschen böser, Volker noch devoter, und Ulla? Ulla muss nichts weiter tun, als ihren Rubenskörper hegen und pflegen. Dabei darf sie auch mal über die Stränge schlagen.
Nebenbei habe ich einen kleinen Roman begonnen, es wird eine sehr sinnliche Erotikromanze.

Ich arbeite gern an mehreren Werken gleichzeitig, denn dadurch habe ich die nötige Distanz zu einer Geschichte. Sie nimmt sonst zuviel Raum ein.

Bei amazon:

bei beam eBooks

drei gibt es bei Apple iTunes

und Xinxii

Freitag, 16. Dezember 2011

KDP Select - Das Ende der Träume?

Meine Befürchtungen gingen schon in die Richtung. Die ersten Autoren, die an dem Amazon Programm Kindle Select teilnahmen, kommen gerade wieder in der Realität an. 5 Tage lang in den Bestsellerlisten zu sein, das waren Höhenflüge, die nun plötzlich enden. Die Augen müssen erstmal verkraften, was sie sehen - plötzlich ist das Buch wieder auf Patz Soundso, und keiner kauft es, weil es nicht bemerkt wird.

Mir steht das noch bevor. Am Sonntag ist es soweit.
5 Tage kostenlos eBooks downloaden - davon machten und machen Leser reichlich Gebrauch. Wenn die Downloadzahlen Verkaufszahlen wären, wäre schon fast ein kleiner Urlaub drin. Auf meine anderen zum Verkauf angebotenen Bücher hatte die Werbeaktion allerdings keinen Einfluss.

Wenn das Selectangebot über mehrere Monate dauert, dann befürchte ich sogar noch weitere Tiefschläge für uns eBookautoren. Die Leser werden nur noch kostenlose Bücher downloaden. Das Angebot ist ja reichlich vorhanden, es gibt ständig Nachschub, weil immer irgendwer sein Buch 5 Tage for nothing anbietet. Der Lesestoff reicht für Jahre. Datenmüll verrottet nicht. Warum also noch ein Buch kaufen?

Hinter der ganzen Werbeaktion verbirgt sich m.E. eine Reisenkampagne mit dem Ziel, den hauseigenen E-Reader zu verkaufen. Wer einen Reader hat, will auch lesen. Indies spielen hier auch die Rolle des Lockvogels. Der Leser deckt sich ein mit kostenlosen eBooks, die Namen der Autoren werden vergessen, es ging auch gar nicht um sie oder um die Qualität ihrer Bücher. Geschenkt nimmt man sie schon, aber ab 99 cent hört das Strohfeuer der Zuwendung dann auch auf.

Amazon vergisst die self-publisching Autoren nicht - sie dürfen kostenlos veröffentlichen, und dafür ist wohl jeder dankbar. Jeder, der schon sinnlos Geld für Manuskripteinsendungen, Printversionen, Druckkostenzuschussverlage und für das Besäufnis nach der Absage hinausgepulvert hat. 

Das Gefühl, verheizt zu werden, bleibt. 


Donnerstag, 29. September 2011

Kurze Stories für zwischendurch

Meine Erfahrungen mit dem Verkaufserfolg von erotischen Kurzgeschichten sind gut. Bei Amazon gibt es allein im Kindle Erotikgenre über 2000 Bücher, verlegt als Romane und Kurzgeschichten. Der unabhängige Autor hat besonders bei der erotischen Literatur eine Chance, auch ohne Verlag erfolgreich zu publizieren.

Ich gehe davon aus, dass die meisten E-Reader Besitzer diesen auch bei sich haben, wenn sie unterwegs sind. Ähnlich wie bei einem Handy, und mit dem Reader lassen sich Wartezeiten überall wunderbar überbrücken.
Der Vorteil einer elektronischen Bibliothek ist ihr geringes Gewicht. Die Bücher können zu jeder Tag und Nachtzeit, im Urlaub und im Ausland heruntergeladen werden. Die meisten digitalen Bücher (im Besonderen von unabhängigen Autoren) sind günstiger als die gedruckte Version.
Das müssen sie auch sein, um die Konsumenten zufrieden zu stellen.

Auch muss der Leser nicht vor Scham im Boden versinken, wenn er 'Peitsch mich aus', 'Mach mich wild' und so weiter lesen will. Der peinliche Gang in die Buchhandlung bleibt ihm erspart. Erotik ist gefragt, kurz und knapp sollte sie möglichst sein, als Appetithäppchen dienen. Spitzenreiter ist der BDSM Bereich, der fiktive Sklavenmarkt, der mich persönlich nicht sehr zum Schreiben anregt. Überwiegend Frauen werden dort wieder in eine entwürdigende Rolle gepresst, die sie schon zu lange gespielt haben. Sie sind die unterwürfigen Weibchen, die erniedrigt werden dürfen und dabei auch noch Spaß haben. So lange das Spielerei ist - okay, aber wenn da nur Brutalität und Vergewaltigungsfantasien das Feld bereitet wird, finde ich das fragwürdig.

Für Kurzgeschichten ist ein Reader das optimale Medium. Eher ungeeignet für den Roman. Ein Großteil der 'hungrigen' Leserschaft verfügt über eins nicht mehr: über genügend Zeit. Bücher werden verschlungen statt genossen. Die Muße für längere Leseerlebnisse fehlt einfach.
Ich beobachte das sogar an mir.
Während ich mich in der Bibliothek, in der schon die Geräuschkulisse gedämpft und entspannend ist, mit ein paar Büchern in die Sofaecke setze und lese, bzw. in der Buchhandlung ebenfalls in Ruhe durchblättere, bin ich im Internet überhaupt nicht bereit, längere literarische Texte zu lesen und klicke nach 2-3 Absätzen sofort weiter. Weiter. Weiter. Weiter. Wohin eigentlich?
Bei einer digitalen Leseprobe möchte ich auch sofort im Geschehen sein, ich will kein langes Geplänkel vorher, während ich dem Printbuch Zeit gebe, sich zu entwickeln, und weil ich mit der Geschichte wachsen möchte.
Der Reader ist wie das Internet das Medium für unsere schnelllebige Zeit.