Meine Bücher

Samstag, 29. Oktober 2011

Geschafft

Das neue Minibook Rubensfalle gibt es heute schon bei XinXii.
Im ePub und Mobiformat.

Countdown zum Upload

Die Veröffentlichung geht gerade in die Startphase.
Aber einen Blick auf das Cover darf der neugierige Leser schon mal nehmen.

Letzter Schliff

Die dritte Geschichte ist in trockenen Tüchern. Noch ein letzter Schliff, dann geht sie raus. Heute Abend steht sie bei XinXii zum Verkauf. Dort läuft es am schnellsten mit der Veröffentlichung. 

Worum es geht? Hier noch einmal eine Ultrakurzbeschreibung:
Rubensschönheit Ulla bringt Pepp in die langweilige Ehe von Sybell und Volker

Ich trenne mich so ungern von meinen drei Protagonisten Sybell, Volker und Ulla, dass in mir schon die Idee einer Fortsetzung reift. Einige Szenen nehmen schon Gestalt an...
Eine Dreierbeziehung schmeißt einem Autor die Ideenbröckchen wie Delikatessen zu.

Im 18+ Bereich gibt es schon Leseproben zum Vorglühen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Trailer zum Buch



Alle Filme werden mit Trailern beworben, warum nicht auch Bücher? Zu dieser Art der Werbung hat mich ein  Trailer von Saskia Pasíón, ebenfalls Autorin, Mitglied von iWriters und Facebookfreundin inspiriert.

Erotische Literatur zu bewerben ist schon grenzwertig, oft auch nicht nötig, wenn sie sich von allein verkauft. Die visuellen Möglichkeiten sind nicht groß, es sei denn, man möchte pornomäßig einsteigen und den Focus gleich zwischen die Beine lenken. Dann muss man sich wenigstens nicht um Geschmack und Ästhetik kümmern. Eine Riesenoberweite, verschmierte Lippen im knalligen Rot, ein dümmlicher Gesichtsausdruck und Strapse finden immer Liebhaber, deren Ansprüche nicht allzu groß sind.
Die Grenzen verschwimmen oft. Aber nicht für mich. Mir ist die Andeutung lieber als das brutale Hineinstoßen der Sinne in  fleischige Höhen und Täler. Die Brust unter Spitzenstoff bei diffusem Licht wirkt erotischer als schweinchenfarbene Haut, die sich um zwei massige Kugeln von fünfzehn Zentimeter Duchmesser spannt und sich im grellen Licht präsentiert.

Davon abgesehen verkauft sich fast nichts von allein. Das merken die meisten unabhängigen Autoren sehr schnell. Ein Autor sollte aber nicht warten, bis das gerade veröffentlichte Buch immer weiter nach hinten rutscht.

Wer aber nicht unbedingt ein Freund von penetranter Werbung ist, braucht originelle Einfälle. Lesungen sind eine gute Idee. Sind sie das auch für AutorInnen, die unter Pseudonym durch die Literaturwelt geistern und auch mit den herausgestöhnten 'AHHHs und 'Oohh ja's' usw. vor laufender Kamera und Publikum ihre Probleme haben?

Der Soundtrack zum Trailer ist von einem jungen Musiker namens Ean Weichsel aus Wien. Ein Talent, das mir empfohlen wurde. Ich kenne ihn nicht persönlich, obwohl - welch Zufall - die Geschichte in Wien spielt. Da er wie wir unabhängigen Autoren im Prinzip auch Selfpublisher ist, geht es ihm nicht anders als uns, und daher freut er sich gewiss über jede Weiterempfehlung.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Zeitmanagement

Mein nächstes Minibook ist so gut wie fertig, noch die letzten Korrekturen vornehmen, konvertieren und hochladen. Nebenbei bastele ich einen Trailer. Hört sich nach wenig Arbeit an und braucht eigentlich auch wenig Zeit. Wenn die Zeiträuber nicht wären. Mein momentan größter Zeiträuber ist unsere neue Gruppe für unabhängige Autoren.  iWriters. Auch mein liebster Zeiträuber. Diese Gruppe ist einmalig. Autoren tauschen sich aus, stellen Fragen, geben Antworten, geben Ratschläge zu Covern und äußern Kritik. Gestern gab mir eine FB Freundin einen Supertipp, weil ich einen Soundtrack für den Trailer brauchte. Über diesen jungen Musiker möchte ich jetzt noch nichts sagen und nichts vorwegnehmen. Erst, wenn der Trailer online ist.

Neue Ideen werden bei iWriters vorgestellt, und jeder bringt sich ein. Das sind Dinge, die ein Autor auch in Foren und woanders erhalten kann, wird mancher jetzt denken. Leider kenne ich kein Forum, in dem die Stimmung herzlich ist. Überwiegend ist man dort Beute, über die eine Meute gierig herfällt. Erstmal werden einige angegiftet, weil sie im falschen Bereich posten oder weil sie sich die 5000 Beiträge nicht durchgelesen haben und so unverschämt sind, jetzt ihre banalen Fragen zu stellen. Anders bei iWriters. Die Atmosphäre ist - auch wenn das jetzt vielleicht abgehoben klingt - herzlich und von Pioniergeist geprägt. Small Talk heißt das Zauberwort. Dialoge werden geführt, und da kann man schon mal kleben bleiben.
Aber bald ist es soweit -  dann gibt es die nächste Geschichte von mir.

Freitag, 21. Oktober 2011

Neue Rezension

Seit heute gibt es eine neue Rezension für mein Minibook 'Facetten der Sinnlichkeit' . Vielen Dank, liebe Rezensentin, für dieses positive Feedback. Direkt zur Rezension

Sonntag, 16. Oktober 2011

Erotisches zur Nacht

eine kleine Leseprobe aus aus Facetten der Sinnlichkeit  in   Content   + 18

Mal isses da - mal isses wech, das Miniaturbildchen

Gestern war plötzlich das Minaturbild im Widget rechts verschwunden.
Kein Bild vorhanden, hieß das.
Schweißausbrüche pur. Meine erste Reaktion und Frage war, ob irgendwer dieses Cover vielleicht doch zu anstößig fand.
Wer sich einmal die Cover der erotischen Literatur in den verschiedenen Stores anschaut, wird bestätigen, dass meins recht harmlos ist.

Die Fotos habe ich legal erworben, und in den AGB stand unter anderem ausdrücklich, dass man sie für Buchumschläge nehmen könne. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Modells nicht diskriminierend dargestellt werden dürfen. Das habe ich nicht getan, und somit kam dies als Ursache für das verschwundene Bild auch nicht in Frage. Auch habe ich sichtbar im Buch das Copyright des Fotografen und Händlers für die Fotos erwähnt.

Und nun ist das Bild ist plötzlich wieder da.  Aber vorhin war es auch schon wieder fort. Mal sehen, wie lange es so weiter geht.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Cover geändert

Heute habe ich ein neues Cover für mein eBook Schau mir zu erstellt und es bereits in den verschiedenen Stores geändert.
Bei Amazon dauern Ändererungen im Schnitt 1-2 Tage, aber im Prinzip sind sie immer sehr schnell.
Bei Smashwords selbst geht das Ändern auch Ruckzuck. Allerdings durchlaufen die Updates bei den Verteilern immer wieder das gleiche Prozedere, und das dauert.....dauert... dauert...
XinXii geht ebenfalls recht schnell.
Schließlich muss ich im Buch selbst neue Copyright Hinweise hinzufügen.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Jetzt auch im iTunes Store

Mein erstes Buch Schau mir zu gibt es jetzt auch bei Apple. Endlich nach ungeduldigen 2 Wochen.
Von der Preisproblematik in den verschiedenen Stores hatte ich schon gehört. Jetzt hab ich das Problem selbst am Hals. 0,50 Cent Unterschied.

Trotzdem freue ich mich riesig.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Mein nächstes Projekt

Mein nächstes Projekt ist wieder eine erotische Kurzgeschichte.

Thema: Eine Rubensschönheit bringt die eintönige Ehe von Sybell und Volker ganz schön auf Trab.
vorab schonmal eine kurze Inhaltsangabe:

In die Ehe der Fotografin Sybell und des Betriebswirtes Volker hat die Eintönigkeit Einzug gehalten. Sex ist zu einem Steckspiel verkommen, das nur alle zwei Wochen als Pflichtübung stattfindet. Von Spaß kann nicht die Rede sein.
Dann taucht plötzlich Ulla auf - eine Rubensschönheit zum Anbeißen, die sowohl Volker, als auch Sybell betört.
Sybell genießt die Vorstellung, Volker und Ulla zusammenzubringen. Ihre Mittel bewegen sich dabei oft an der Grenze des 'guten' Geschmacks. Zunächst einmal überredet die Fotografin die gehemmte Ulla zu Aktaufnahmen.


Mit  dem Schreiben in der ICH Perspektive gehe ich ein Wagnis ein. Als Leser ist man oft geneigt, einen Bezug vom Text zum Autor herzustellen, zu glauben, hier würde das eigene Leben verarbeitet. Fakt ist, dass ich sehr gern in der Ich Form schreibe.


Sicher reichen die Fantasien eines Autors sehr weit. Der Kopf führt sein Eigenleben. Ohne Fantasie gäbe es weder Harry Potter, noch den Herrn der Ringe. Es handelt sich um Fiktionen, die entweder möglich sein könnten oder nie möglich sein werden. Manche AutorInnen gehen dabei sicher auch zu weit.

Samstag, 8. Oktober 2011

Leseproben bei Amazon gefallen mir nicht

Bin ich die Einzige, die mit den Leseproben bei Amazon nicht zufrieden ist?

Ich habe bisher - auch um zu sehen, wie andere schreiben - immer wieder eBook Leseproben von erotischer Literatur (andere natürlich auch)heruntergeladen und mal mein eigenes Leseverhalten getestet. Ich bin davon ausgegangen, dass ich kein Autor, sondern nur Leser bin. Um der Sache noch Dramatik zu verleihen, habe ich mich mit starken Vorbehalten gegen unabhängige Autoren ausgestattet.

Textproben, die eine miserable Rechtschreibung aufweisen und sich vom Stil her im untersten Bereich bewegen, entgehen meiner kritischen Durchleuchtung ohnehin. Da weiß ich nach drei Sätzen, ob ich ein Buch kaufe oder nicht.
Es geht mir um die wirklich guten erotischen eBooks von unabhängigen Autoren. Ich habe festgestellt, dass diese bei meiner Durchleuchtung nicht punkten konnten, und sie können nicht einmal etwas dafür. Es liegt an der Plattform, auf der sie veröffentlichen. Wenn ich als LeserIn ein erotisches Buch erwerbe, möchte ich auch eine erotische Leseprobe und nicht 10 Sätze Content vom Anfang des Buches, die überhaupt nicht erotisch sind, sondern erstmal nur Infos für Leser, damit er in die Geschichte einsteigen kann.
Bei den Romanen geht das noch, aber bei der Kurzgeschichte ist fast jede Leseprobe durchgefallen, unter anderem meine. Wenn dann ein Buch auch noch über 3€ kostet, kaufe ich es gewiss nicht. Wenn ich als unabhängige Autorin schon so denke, wie denken dann erst die Kunden und Konsumenten?
Manche Preise für eBooks sind utopisch, die Summe würde ich nicht einmal für das Printbuch eines Bestsellerautoren ausgeben.

Warum ich das überhaupt schreibe?
Die Autoren können sich noch so sehr anstrengen, wenn sie nicht ein bisschen gesponsert werden, verschwinden sie irgendwann auf Platz 500 und werden von den neuen, nachströmenden Büchern verdrängt. Sie werden schon nach wenigen Tagen von den Autoren, die über Verlag publizieren, nach hinten geschoben. Wer sollte sie dort suchen? Wer macht sich die Mühe, 500 Titel durchzuklicken? Haben Leser nichts anderes zu tun?
Warum ist es nicht möglich, dass ein Autor selbst aussucht, wo seine Probe beginnt und wie lang sie ist?

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Smashwords

Wenn sich doch mal jemand erbarmen würde, die komplette Smashwords Anleitung und stufenweise Vorgehensweise der Veröffentlichung ins Deutsche zu übersetzen.
Bei einigen Formulierungen reicht mein Schulenglisch nicht mehr aus, und an wichtigen Stellen übersetzt das automatische Übersetzungsprogramm einfach nur katastrophal.
Auch wenn man nicht allzuviel falsch machen kann - beruhigen würde eine vernünftige Übersetzung schon.
So wunderte ich mich, dass mein eBook trotz Aufnahme in den Premiumkatalog nicht bei Apple oder den anderen Verteilern zu finden war. 
Mir war klar, dass es nicht sofort am nächsten Tag sein würde, nachdem es die Aufnahmekriterien erfüllt hatte.
Ich fand den Fehler dann zufällig.
Jeder Autor hat bei SW einen Account, um den er sich wirklich intensiv kümmern sollte. SW erledigt fast alles selbst, aber eben nur fast alles. Ein hochgeladenes Buch ist dort sofort verfügbar - im Gegensatz zu Amazon, wo es 1-2 Tage dauert. Die Verteilung läuft auch automatisch, so heißt es bei SW, sofern ein Buch die Kriterien des Premium Katalogs erfüllt. Aber der Autor irrt, wenn er meint, dass er nichts mehr erledigen müsse.
Dass  im so genannten  Distribution Channel Manager  auf  submit changes geklickt werden muss, davon stand nichts, oder es ist mir entgangen. Ansonsten ist alles ausführlich erklärt, wenn auch in englisch.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Wenn ein Verlag an meine Tür klopft…,

wird er keine offenen Türen mehr eintreten, sagte eine befreundete Erotikautorin im Gespräch zu mir. Eine Autorin, die schon seit Jahren erfolglos Manuskripte an Verlage schickt, aber als eBook Autorin einen guten Nebenverdienst hat.
Was soll ich mit einem Verlag für mein eBook? Die eBooks werden dadurch nur teurer, und ich verschenke nichts, das ich problemlos selbst verdienen kann.
Erotik ist ein Selbstläufer, den ich nur mit Klappentext, Cover und Kurzbeschreibung bewerbe, fuhr sie fort.
Was kostet uns die Schreiberei denn? Nichts, so gut wie nichts. Zeit und PC Strom. Jeder, der eine Worddatei erstellen kann, einige Formatierungsregeln beachtet und ein wenig vom Konvertieren versteht, kann publizieren. Bei den größten Plattformen, die teilweise komplett den Buchhandel abdecken, geht das sogar kostenlos.
Wie sollte ein  Autor von digitaler Erotik seine Literatur auch bewerben, wenn zwischen ihm und seinen Lesern kaum Kommunikation stattfindet? Wenn es kaum Bewertungen und Rezensionen dieser eBooks gibt. Glücklicherweise, meine ich. Bewertungen sind für einen unabhängigen Autoren ein Neutrum. Ob da nun zehn Mal fünf Sterne oder zehn Mal ein bis zwei Sterne zu sehen sind, spielt keine Rolle für den Kauf. Liken und Taggen heißt der Tipp unter Indies. Oder gute Bewertungen erhalten. Aber wer schreibt die? Mit Sicherheit kaum ein Rezensent, der sonst 'anspruchsvolle' Bücher unter die Lupe nimmt.
Das alles bringt nur was, wenn die Texte gut sind, d.h. wenigstens die Rechtschreibung okay ist. Ansonsten bringt man mit diesen Gefälligkeitsdiensten seinen eigenen Ruf in Gefahr.

Aber Lektorat? Korrektorat?
Manchen Leser interessiert nicht einmal, ob der Erotikautor überhaupt die deutsche Sprache beherrscht. Man ist geneigt, das zu glauben, wenn man die Bestsellerlisten sieht. Ein Bestseller lässt nicht unbedingt auf Qualität schließen, das gilt für erotische Literatur noch mehr, als für andere.
Hintergründe und Figurenbeschreibungen langweilen auch eher, als dass sie unterhalten. Sprachliches Austoben ist bei der Mehrheit ebenfalls nicht gefragt, sondern Dirty Talk.
Gewünscht wird Sex in allen Spielarten. Fantasie ist in diesem Genre die halbe Miete.

Eigenwerbung - im Prinzip rede ich hier über das größte Problem eines unabhängigen Autors, welches beim Genre Erotik keins ist.